Einsatzbereiche tiergestützter Therapie

Die Hunde werden unter anderem eingesetzt bei:IMG_2202_sw

  • Therapiemüdigkeit ( zur Motivation der Patienten)
  • Probleme und Störungen der emotionalen und sozialen Kompetenz (zur Förderung von Selbstbewusstsein, Fähigkeit zur Rücksichtnahme, Beziehungsaufbau und Verantwortungsbewusstsein)
  • Entwicklungsverzögerungen in den Bereichen der Grob und Feinmotorik (Bewegungsförderung durch den Hund)
  • Konzentrations- und Aufmerksamkeitsstörungen (Spezielle Aufgaben, die mit dem Hund erfüllt werden DSC_0059_swmüssen)
  • Psychische und Psychosomatische Syndrome (Förderung des Selbstbewusstseins, Hemmung von Ängsten, etc.)
  • Sensibilitätsstörungen (Wahrnehmungserfahrungen z.B. durch das Fell des Hundes)

Der Hund lenkt die Aufmerksamkeit der Patienten von sich und ihrer Krankheit ab und auf sich. Somit wird er allein durch seine Anwesenheit zu einem wichtigen therapeutischem Medium. Hemmungen und Ängste werden schneller überwunden und IMG_2108swes kommt zu vielen positiven Erlebnissen der Patienten mit dem Tier und dem gegebenen Umfeld. Im Beisein des Therapiebegleithundes, wird das eigene Handeln oft leichter empfunden und von den Patienten viel intensiver wahrgenommen.

Der Therapeut ist durch den Hund nicht ersetzbar, er unterstützt diesen nur in seiner Arbeit. Die Arbeit mit dem Therapiebegleithund hat immer ein vordefiniertes Ziel und kann nur mit einer speziellen Ausbildung von Hund und Hundeführer durchgeführt werden.